Dr. Marianne Beisheim

Dr. Marianne Beisheim


Forschungsgruppe: Globale Fragen
Wissenschaftlerin

marianne.beisheim(at)swp-berlin.org

Seit September 2014 Mitglied im VN-politischen Beirat des Auswärtigen Amtes

Seit 2014 Mitglied im Forschungsrat der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)

Seit 2013 Mitglied im Vorstand der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF)

2014 Themenpatin „Globale Partnerschaften“ für die Zukunftscharta des BMZ

2003-2010 Wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft

2000-2004 Wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, Berlin

1994-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen, Institut für Interkulturelle und Internationale Studien

Projektleiterin im Sonderforschungsbereich 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit«, Teilprojekt D1  »Entwicklungspartnerschaften in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Impact, Erfolgsbedingungen und Meta-Governance«

Forschungsgebiete:

Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeitsgovernance, Nichtregierungsorganisationen (NRO), Umweltpolitik, Vereinte Nationen

Global governance im Bereich globaler Nachhaltigkeitspolitik, d.h. sowohl multilaterale Verhandlungen bei den Vereinten Nationen als auch Initiativen zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure und öffentlich-privater Partnerschaften (Schwerpunktthema Wasser)


SWP-Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim

Die Umsetzung der VN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Welche Signale Deutschland jetzt international setzen sollte

SWP-Aktuell 2016/A 19, März 2016, 4 Seiten
Marianne Beisheim, Judith Vorrath

Organisierte Kriminalität in der »2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung«

Indikatoren und Maßnahmen für die internationale und nationale Umsetzung

SWP-Aktuell 2015/A 80, September 2015, 4 Seiten
Leonie Beining, Marianne Beisheim

Die Post-2015-Agenda nachhaltiger Entwicklung als Aufgabe für Parlamente

Warum und wie sie die nationale Umsetzung jetzt vorbereiten sollten

SWP-Aktuell 2015/A 17, Februar 2015, 8 Seiten
Marianne Beisheim

Ein Review-Mechanismus für die Post-2015-Ziele nachhaltiger Entwicklung

Vorschläge zu seiner Ausgestaltung

SWP-Studien 2014/S 16, Oktober 2014, 34 Seiten
Marianne Beisheim

Innovative Governance durch Entwicklungspartnerschaften?

Chancen und Grenzen am Beispiel transnationaler Wasserpartnerschaften

SWP-Studien 2011/S 20, August 2011, 30 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim, Nils Simon

Multi-stakeholder partnerships for implementing the 2030 Agenda

Improving accountability and transparency

Hintergrundpapier für das ECOSOC Partnership Forum 2016, 11.03.2016
Marianne Beisheim

Vom Reizwort zum Anreiz

Reviews und andere Überprüfungsmechanismen

in: politische ökologie 143, Dezember 2015, S. 82-87
Marianne Beisheim, Andrea Liese (Hg.)

Transnational Partnerships: Effectively Providing for Sustainable Development?

Houndmills: Palgrave Macmillan, 2014, 272 Seiten
Marianne Beisheim, Hannah Janetschek, Andrea Liese, Johanna Sarre

Transnational Partnerships: Conditions for Successful Service Provision in Areas of Limited Statehood

in: Governance 27 (4), Januar 2014, doi: 10.1111/gove.12070
Marianne Beisheim, Tanja Börzel, Philipp Genschel, Bernhard Zangl (Hg.)

Wozu Staat?

Governance in Räumen konsolidierter und begrenzter Staatlichkeit

Reihe „Weltpolitik im 21. Jahrhundert“, Nomos-Verlag, Baden-Baden 2011.

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Marianne Beisheim

Follow-up and Review

Working Paper Research Division Global Issues, 2016/02, May 2016, 13 Pages
Marianne Beisheim, Hedda Løkken, Nils aus dem Moore, László Pintér, Wilfried Rickels

Measuring Sustainable Development

How can Science Contribute to Realizing the SDGs?

Working Paper FG8 / No. 02, April 2015, 32 Pages
Marianne Beisheim

The Future HLPF Review

Criteria and ideas for its institutional design

Working Paper FG8 / No. 01, March 2014, 24 pages
Marianne Beisheim, Bettina Rudloff, Kathrin Ulmer

Risiko-Governance: Umgang mit globalen und vernetzten Risiken

Arbeitspapiere FG 8, 2012/Nr. 01, März 2012, 30 Seiten

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Marianne Beisheim

2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung: Mehr als eine Liste frommer Wünsche

Mit ihren 17 Zielen und 169 Unterzielen erscheint die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung überkomplex, ihre Umsetzbarkeit zweifelhaft. Tatsächlich stellt das Dokument jedoch einen Fortschritt dar, wie Marianne Beisheim anhand von fünf Aspekten erläutert.

Kurz gesagt, September 2015
Marianne Beisheim

Stakeholder Insights on the High Level Political Forum

Interview by Matthew Reading-Smith / Hanna Hansson, in: Sustainable Development 2015 Blog, 25.03.2015, (online)
Marianne Beisheim

Follow-up and review of implementation of the agenda and the agreed goals and targets

Presentation at UN-Plenary on stocktaking in the process of intergovernmental negotiations on the post-2015 development agenda

in: UN Web TV, 21.01.2015 (online)
Marianne Beisheim

»Das Rad nicht neu erfinden«

Zivilgesellschaftliche Kritiker sehen Multi-Akteurs-Partner­schaften wie etwa Public-Private-Partnerships (PPPs) mit großer Skepsis, weil sie meinen, diese dienten vor allem Unternehmens­interessen. Sie übersehen aber, dass es auch entwicklungs­politisch wertvolle Partnerschaften gibt. Aus Sicht von Marianne Beisheim von der Stiftung Wissenschaft und Politik kommt es darauf an, aus positiven und negativen Erfahrungen zu lernen.

Interview von Hans Dembowski, in: E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 07.10.2014 (online)
Marianne Beisheim

Millenniumsziele: Was daraus geworden ist

UN ziehen Zwischenbilanz

Interview von Christian Thomann-Busse, in: heute.de, 25.09.2013 (online)

Neuigkeiten

Präsentation beim Stocktaking-Event der Vereinten Nationen im Rahmen der intergouvernementalen Verhandlungen zur Post-2015-Agenda, 21. Januar 2015, New York (hier klicken für die PDF-Version)

Präsentation beim Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen zu nachhaltiger Entwicklung (HLPF), Panel „Reviewing progress and implementation: Making the most of the HLPF‘s reviews after 2015“, 2. Juli 2014, New York

SWP-Aktuell

Susanne Dröge
Internationale Klimadiplomatie nach Trumps Wahlsieg

Deutschland und die EU sollten bewährte Partnerschaften intensivieren


Susanne Dröge
Klimaverhandlungen in Marrakesch

Für die Umsetzung des Paris-Abkommens ist kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland nötig


SWP-Studien

Christian Schaller
Kommunikationsüberwachung durch den Bundesnachrichtendienst

Rechtlicher Rahmen und Regelungsbedarf


Sabine Riedel
Föderalismus statt Separatismus

Politische Instrumente zur Lösung von Sezessionskonflikten in Europa